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1. Liga Vertragsverlängerung TSG 1899 Hoffenheim 30. Juni 2016

Zwei weitere gemeinsame Spielzeiten von TSG 1899 Hoffenheim Frauenfußball und adViva

Seit der Saison 2011/12 begleitet das Sanitätshaus mit Orthopädie- und Rehatechnik die Frauen- und Mädchenteams im Leistungsbereich der TSG 1899 Hoffenheim als Gesundheitspartner. Seit der Spielzeit 2012/13 schmückt das adViva-Logo zudem die Trikots der U15- und U17-Juniorinnen sowie der Frauenmannschaften in der 1. und 2. Bundesliga. Nun verlängerten adViva-Geschäftsführer Klaus Happes und Peter Hoffmann, Präsident der TSG 1899 Hoffenheim, die Kooperation für zwei weitere Jahre.

Seit nunmehr fünf Jahren profitieren die Spielerinnen der TSG Hoffenheim von der Zusammenarbeit mit adViva. Der Gesundheitspartner der TSG versorgt die Mannschaften mit speziell angefertigten Fußball-Sporteinlagen und führt individuelle Bewegungsanalysen durch. Diese ermöglicht in Kombination mit abgestimmten Tests das Erkennen von Fehlstellungen und die Analyse trägt so zur Vorbeugung von Verletzungen sowie Leistungssteigerungen bei. "Die Damen und Mädchen der TSG Hoffenheim haben ein extrem hohes Leistungsniveau und es ist schön zu beobachten, dass die Leistungen von adViva positive Entwicklungen mit sich brachten. Für uns ist es nur konsequent, die Leistungssportler weiterhin zu unterstützen", betont der adViva Geschäftsführer Klaus Happes.

"Wir freuen uns sehr, dass wir zwei weitere Jahre mit adViva zusammenarbeiten dürfen", so Ralf Zwanziger, Leiter des Frauen- und Mädchenfußballs bei der TSG. "Die Verlängerung zeigt, dass wir in der Vergangenheit sehr zufrieden mit der Kooperation waren. adViva passt als Unternehmen, das auch im Bereich Sport zuhause ist, gut zur TSG Hoffenheim."

Auch 1899-Präsident Hoffmann sieht in der Partnerschaft einen großen Gewinn: "Die Frauenfußballerinnen in der Bundesliga, aber auch im Zweitligateam sowie den Juniorinnenmannschaften bringen tolle Leistungen. Dies soll nicht nur mit guten Trainings- und Wettkampfbedingungen, sondern auch von Aufmerksamkeit der Medien und regionalen Unternehmen honoriert werden."