Weihnachts-Spendenaktion

Auch 2019 wieder eine Herzensangelegenheit

"Spenden statt Weihnachtsgeschenke" adViva unterstützt zum sechsten Mal in Folge drei gemeinnützige Projekte in und um Heidelberg. Dabei wurde in diesem Jahr ein neuer Weg gegangen und alle Spendenempfänger der letzten fünf Jahre in die neue Firmenzentrale von adViva eingeladen ... und es war schön, so viele bekannte Gesichter wiederzusehen! Herzlichen Dank an Euch.

Die ausgefüllten Bewerbungsbögen wurden allen vorgestellt. Anders als in den letzten Jahren wurde per Los entschieden, welche drei der eingereichten Projekte mit insgesamt 4.500 Euro Spendengelder unterstützt werden sollten. „Wir möchten uns mit dieser Aktion bei unseren Kunden und Partnern für ein erfolgreiches Jahr 2019 und für die gute Zusammenarbeit bedanken. Sie finden die Charity, die wir anstelle der zahlreichen kleinen und größeren Weihnachtsgeschenke schon zum sechsten Mal durchführen, einfach gut“, sagt adViva Geschäftsführer  Klaus Happes. 

Die Spendengelder in Höhe von jeweils 1.500 Euro gehen dieses Jahr an die folgenden drei Institutionen:  AWO Kreisverband Heidelberg e.V., TSV Amicitia Viernheim e.V. Abt. Triathlon und an den Elternkreis Frühgeborene und kranke Neugeborene e.V. Mannheim.

Alle drei Spendenempfänger haben bereits konkrete Vorstellungen, was mit dem Geld geschehen soll:

Der AWO Kreisverband Heidelberg e.V. wird die Spende in die Erziehungsberatungsstelle investieren, das Psychologische Zentrum für Diagnostik & Förderung von Schulleistungen. Konkret werden damit Tablets angeschafft, mit denen die Kinder und Jugendlichen die aktuellsten und den Leitlinien entsprechenden Tests und Übungen durchführen können. "Das Erlernen der grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen ist für alle Kinder wichtig, um ihnen eine Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Es sollte nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Familie abhängen", so die Geschäftsführerin Stefanie Burke-Hähner.

Die TSV Amicitia Viernheim e.V., Abt. Triathlon mit ihrer international erfolgreichen, blinden Triathletin Lena Dieter möchte so bald wie möglich die barrierefreie Sanierung des Foyers der Rudolph-Harbig-Halle in Angriff nehmen. Die "Empfehlerin" des Projekts, Anja Siegert vom Team Tokio des OSP Heidelberg, erinnerte an die Unterstützung von adViva beim behindertengerechten im Olympiastützpunkt: "Auch bei dem TSV Amicitia sollen beispielsweise durch Rampen, Behindertentoiletten und Wickelmöglichkeiten die Teilhabe ihrer Mitglieder noch mehr erleichtern."

Für den Elternkreis Frühgeborene und kranke Neugeborene Mannheim informierte Julia Heffner, die erste Vorsitzende des Vereins, über das neue Projekt. Der Verein unterstützt Familien, die nach der Geburt eines Frühchens oder kranken Neugeborenen häufig von dieser Situation überfordert sind. "Vor allem in der kalten Jahreszeit könnte es für die Frühchen zu gefährlich sein, mit anderen Familenmitgliedern als ihren Eltern in Kontakt zu treten. Um trotzdem die emotionale Bindung aller Familienmitglieder zu fördern, sollen mit der Spende Kameras angeschafft werden, um das neue Familienmitglied zu sehen." 

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